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camille teddy curve

Ganz schön kalt draußen. Wir verraten Kurvenqueens, wie sie im Body echt heiß aussehen. Es lebe der Einteiler.Keine Lust auf Dessous? Ganz ohne könnt Ihr nicht rausgehen. Viel zu kalt, wie Mutti sagen würde und vielleicht auch ein bisschen zu provokativ. Übrigens ist „unten ohne“ inzwischen genauso out, wie einst Hotelerbin Paris Hilton, die diesem luftigen Trend zur Jahrtausendwende allzu gerne frönte. Super angesagt dagegen ist – und das sehen auch Modebloggerinnen und Supermodels so: Bodies. Der Einteiler ist zur kühleren Jahreszeit ideal, um Euch warmzuhalten und dabei echt heiß aussehen zu lassen – auch dann, wenn Ihr ausladende Kurven habt. Erfahrt in unserem Styleguide, worauf Ihr beim Kauf und Tragen des Bodies achten solltet.

Credit: Playful promises curvy
Credit: Playful promises curvy

Bodylicious-Styleguide

Auf den Schnitt kommt es an

Ein Body mit V-Ausschnitt verlängert die Halspartie und lässt Euch größer erscheinen. Achtet beim Beinausschnitt darauf, dass dieser hoch geschnitten ist – wie in den Achtzigerjahren. Wer seine Hüften nicht betonen möchte, kann zu den Retro-Schnitten mit geradeschnittenem Beinausschnitt greifen. Das sieht angezogener aus und kaschiert kräftige Oberschenkel besser als die aktuellen sportiven Trendformen. Achtet bei der Anprobe darauf, dass der Body nicht zu eng sitzt und einschneidet – das sieht leider unvorteilhaft aus.

Credit: Playful promises curvy
Credit: Playful promises curvy

Stilvoll in Schwarz

Was bei der Mode gilt, gilt auch bei der Wäsche: Schwarz macht schlank. Ein schwarzer Body mogelt optisch gleich ein paar Kilo weg. Wenn Ihr ein bisschen Farbe haben möchtet, sollte diese nur bei kleinen Details zu sehen sein – wie zum Beispiel Schleifchen, Strassteinen oder aber als Stickerei an den Cups oder Trägern. Finger weg von großen Mustern wie z.B. XL-Blumenprints: Sie tragen auf.

Credit: Playful promises curvy
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Verführerisches V

Ein Body mit V-Ausschnitt verlängert die Halspartie und lässt Euch größer erscheinen. Achtet beim Beinausschnitt darauf, dass dieser hoch geschnitten ist – wie in den Achtzigerjahren. Wer seine Hüften nicht betonen möchte, kann zu den Retro-Schnitten mit geradeschnittenem Beinausschnitt greifen. Das sieht angezogener aus und kaschiert kräftige Oberschenkel besser als die aktuellen sportiven Trendformen. Achtet bei der Anprobe darauf, dass der Body nicht zu eng sitzt und einschneidet – das sieht unvorteilhaft aus.

Ab ins Körbchen

Wer viel Busen hat, braucht einen Body mit Körbchen. Am besten den klassischen Bügel-Body wählen, denn die Bügel und die eventuell leicht gepolsterten Cups geben der Brust Halt und Stütze, das wiederum das Dekolleté zum Blickfänger macht. Natürlich könnt Ihr auch zu Modellen ohne Cup greifen (wie hier in den Bilder von Playful Promises zu sehen). Ich denke, für den Abend zu Zweit ist das sicher sehr sexy und da macht es auch nichts, wenn die Brust mal blitzt. Im Arbeitsalltag bieten diese Art Bodies allerdings nicht den perfekten Halt.

Credit: Scantilly
Credit: Scantilly

 Der Stoff, aus dem Träume sind

Ihr möchtet Eure Bauchpartie sanft modellieren und schlanker wirken lassen? Dann ist ein Shaping-Body mit verstärkter Bauchpartie genau richtig. Wenn Ihr es lieber locker, leicht und luftig mögt, dann sind fließende Stoffe wie Chiffon Eure erste Wahl. Um den Kurven etwas mehr Halt zu geben, sind elastische Stretchwaren gut geeignet.

Unsere Empfehlungen für Euch…

 

 PS: Die heißen Bodies von Playful Promises gibt es im Onlineshop des britischen Labels zu kaufen.
Tags : Big CupBodiesDessousEinteilerKurvenPlayful PromisesPlus SizeXXL
Lea Becker

The author Lea Becker

Die Journalistin aus dem Rheinland hat ihr Hobby – das Schreiben -und ihre Leidenschaft – Mode und Beauty – zum Beruf gemacht. Lea ist seit vielen Jahren Redakteurin bei einem Fachmagazin der Bodywearbranche und kennt sich in Sachen „Drunter“ bestens aus. Welche Boutique verkauft Erotisches? Wo gibt es handgemachte BHs? Welche Marken fertigen mit Bio-Baumwolle? Und was ist ein Abstandsgewirk? Lea kennt die Antwort und will sie mit ihren Leserinnen teilen. Bei Dessous Diary koordiniert sie ihre engagiertes und manchmal vor Energie überschäumendes Autorenteam und schreibt Artikel zu Servicethemen und interviewt interessante Leute, von denen Sie glaubt, das sie das Leben von Frauen ein bisschen besser machen. Speckröllchen und Cellulite nimmt sie dabei gerne mal den Schrecken. Zur Homepage von Lea Becker

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