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Dessous

It-Piece aus dem Orient: der Burkini

Modecity2014

kulturorientSeit einigen Jahren sind gut betuchte Touristinnen aus arabischen Ländern immer häufiger zu Gast in München, Paris oder Hamburg. Oft in schwarze Ganzkörperschleier gehüllt, gehen die Damen aus Oman, Katar oder den Emiraten auf Shoppingtour zu den großen europäischen Marken und kehren mit riesigen Tüten der feinsten Adressen wieder. Doch kaufen sie auch die gleiche Unterwäsche wie Frauen aus westlichen Kulturkreisen? Welche Bräuche und Standards herrschen in puncto Unterwäsche überhaupt in den arabischen Ländern? Und wie beeinflussen sich West und Ost in Sachen Bodywear gegenseitig? Unsere Autorin Victoria wollte das genauer wissen.

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Ganz große Klasse: Dessous von Sugarshape

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„Sugarshape“ lautet das Zauberwort der Frauen, die mit schön viel Oberweite gesegnet sind.Das Label aus Norddeutschland macht Dessous-Lust statt Passform-Frust. Gespannt auf die neusten Modelle? Wir zeigen sie Euch!

SugarShape_Blueberry_Alexis_02Gegründet von den Schwestern Sabrina Schönborn und Laura Gollers – beide mit tollen Kurven beglückt – , um Frauen mit größerer Oberweite passgenaue, schicke Wäsche zu bieten, ist es das Ziel von sugarshape mit Design und Passform bei Frauen und Männern zu punkten.

Denn Plus Size-Ladies oder Frauen mit großem Busen wissen: BHs, die hinten hochrutschen, bei denen die Träger einschneiden oder die  Brust entweder aus dem Körbchen hüpfen oder platt gedrückt wird, sind einfach nervig, störend undauch sowohl gesundheitlich und stilistisch problematisch.

SugarShape_Blossom_Alexis

Von der Idee zum Unternehmen

Im Gespräch  mit ihren Freundinnen stellten Sugarshape-Schwestern fest, dass sie nicht die einzigen Frauen  sind, die unter  Dessous-Frust leiden. „Viele Kurven  entsprechen einfach  nicht den  industriellen Standardmaßen“, sagen sie und ergänzen: „Frau braucht ein passendes Körbchen, saonst nützt auch die tollste Optik nichts“. Sabrina  und  Laura  hatten  genug  von  den  hautfarbenen  Wäschemonstern,  die  zwar in ihrer Größe angeboten wurden, ihnen aber optisch so gar nicht passten. Aus diesem Problem, wurde eine Lösungsidee und schließlilch ein Start-Up-Unternehmen.
Heute  produziert SugarShape  eigene Dessous-Kollektionen  und vertreibt  die BHs  und Höschen über einen  eigenen Onlineshop, aber auch z. B. bei Enamora und auch in stationären Wäschefachgeschäften.
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Das Design mitbestimmen

Das  Besondere an Sugarshape:  Welches  Design  und welches  Modell  produziert werden, entscheiden  die  Käuferinnen  mit.  Von  der  Farbe  über  den  Schnitt  bis  hin  zu  den  „Bra  Charms“,  kleinen austauschbaren  Schmuckanhängern, die am  Mittelsteg  getragen  werden,  entscheiden  die  Userinnen , wie das  neue Modeell  aussehen  soll, das daraufhin  produziert wird. Die Abstimmung funktioniert ganz einfach per Online-Voting, Facebook und Kommentaren im SugarShape-Blog. In der Gründung zeigten die Schwestern, das „Boobs“ kein „Oops“-Tabuthema  sein müssen. Denn  sie stehen selbst voll hinter ihrem Produkt:  „Wir  wollen,  dass  Frauen  sich  in  ihrer  Haut  und  ihrer  Wäsche  wohlfühlen“.
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Das etwas andere Größensystem

Die richtige BH-Größe wird bei Sugarshape anders als ermittelt, als man es aus dem Fachgeschäft kennt. Tatsächlich  entscheidet das Verhältnis von Unterbrustumfang zu  Brustumfang, ob  ein BH passt oder nicht. Im SugarShape-Shop finden Kundinnen  ganz  einfach  das richtige Modell. Ganz ohne Kurvendiskussion. Denn  SugarShape bietet nicht nur  große  Körbchengrößen  an,  sondern  auch  passende  Modelle  für  Frauen,  die  einen  sehr  schmalen Brustkorb  haben.  Das  selbst  entwickelte,  einfache  Größensystem  ist  ein  Alleinstellungsmerkmal  von SugarShape. Es macht Schluss mit dem Buchstabenterror  à la  „Doppel  D“, denn  die SugarShape-Größen bestehen aus den  Maßen  Unterbrustumfang, Brustumfang und Hüftumfang. So findet man  kinderleicht die passenden Dessous.

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Shooting mit normalen Frauen

Viele zufriedene Kundinnen  zeigen  sich  so gern in ihren neuen SugarShape-Dessous, dass sie sich als Models für die Kollektions-Shootings bewerben. „Keine professionellen Models  zu  buchen,  gehört zu  unserem  Konzept“, erklärt  Laura  Gollers. „Wir  zeigen unsere  Kollektionen  nur  an  User-Models.  Denn  wir  wollen,  dass  die  Kundinnen  die  Wäsche  an  Frauen sehen, die ähnliche Maße haben, wie sie selbst. Deshalb shooten wir  auch  immer  wieder  unterschiedliche Typen!“

Endlich mal ein Konzept, dass uns Frauen nichts vorgaukelt, sondern unsere Wünsche umsetzt, Bedürfnisse erkennt und echtes Interesse für unsere bisherigen „Problemzonen“ hat!

Sugarshape shoppen: Auf Enamora.de findet Ihr Dessous und Bademode.

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