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Inspiration

Happy Birthday Anita: 130 Jahre beste Wäsche

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Der Wäschespezialist Anita aus dem oberbayerischen Brannenburg feiert 2016 Geburtstag. Seit 130 Jahren in Familienbesitz, kümmert sich das Unternehmen bereits in der vierten Generation darum, dass Frauen mit den unterschiedlichsten Figurtypen und Anforderungen mit perfekt sitzenden Dessous und Bademoden ihre Figur in Szene setzen können.

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Liebesgrüße aus Papier

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Statt einer Whats-App-Nachricht einfach mal eine schöne Postkarte den die beste Freundin, die liebe K0llegin oder die Nachbarin senden? Oder vielleicht auch dem Liebsten nette Worte zukommen lassen, die auch optisch Eindruck machen? Dann schaut Euch die Papeterie von „Oder nicht oder doch“ an – perfekt für romantische Grüße.

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„Nacktheit ist ein Stilmittel“: Fotografin Sandra im Interview

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Sinnlichkeit auf nackte Haut zu reduzieren, das kommt Sandra nicht vor die Linse. Die Fotografin schafft es Sinnlichkeit und Schönheit einzufangen ohne viel nackte Haut zu zeigen. Dennoch: dass auch manchmal die Hüllen fallen, gehört dazu – als Stilmittel. Was sie an dieser Art der Fotografie besonders reizt und was man für das perfekte Motiv braucht: in einem exklusiven Interview gewährt sie uns Einblick in ihre Arbeit – der „Manufaktur für sinnliche Fotografie“.

Sinnliche Fotografie: wieso hast Du Dich als Fotografin für diese Nische entschieden?

Als bekennende Perfektionistin war mir klar, dass ich keine Ich-fotografiere-irgendwie-alles-Fotografin werden wollte. Natürlich war das die ersten Jahre Praxis, um meine Fähigkeiten zu verbessern und um möglichst viele Menschen und Situationen kennenzulernen. Doch schon da merkte ich, dass meine Leidenschaft der stilvollen, sinnlichen Fotografie von Frauen und der Aktfotografie gilt.

Und was genau reizt Dich dabei?

Mir gefällt es besonders die Intimität mit meiner Kundin. Um einen Menschen intim zu porträtieren, braucht es einen Moment des Vertrauens. Ich mag dieses Gefühl, jemanden für einen Moment nah zu sein, dem man eigentlich gar nicht kennt – doch ist genau diese Intensität beim Shooting gefragt.

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Wo überall lassen Deine Kundinnen die Hüllen fallen?

Hauptsächlich fotografiere ich in Hotels oder Apartments. An echten Orten zu fotografieren kreiert eine bestimmte Atmosphäre und Geschichten werden erzählt. Wichtig ist, dass der Raum zur Person passt, ihr einen Rahmen verleiht und sie sich dort wohl genug fühlt, um sich auf das Shooting einzulassen. Das geht in einem Fotostudio nur eingeschränkt.

Apropos wohlfühlen, gibt es Tricks, die aus jeder Frau das perfekte Model machen?

Vor dem Shooting bekommt jede Kundin eine Broschüre von mir mit. Darin sind die „Basics“ für ein Shooting zusammengefasst, wie Ideen zur Kleiderauswahl oder Pflegetipps für die Haut. Doch das Wichtigste überhaupt ist Vertrauen. Erst dann kann Intimität entstehen.

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Und wenn es dann losgeht?

Dann ist der persönliche Austausch das Fundament eines jeden Shootings. Meine Aufgabe ist es, mich in die Kundin hineinzuversetzen, ihr die Unsicherheit zu nehmen und dafür den Spaß und die Freude an der Selbstinszenierung zu wecken. Irgendwann kommt dann der Moment, in dem die Frau ihre Unsicherheiten ablegt und ihr eigenes Bild ihrer Weiblichkeit offenbart – ab da entsteht Sinnlichkeit.

Kann jede Frau sinnlich sein?

Auf jeden Fall! Ich fotografiere Frauen aller Altergruppen und jeglicher Konfektionsgrößen. Dass ich selbst eine Frau bin, hilft sicherlich beim Einfangen der weiblichen Ästhetik, da ich mich gut in die Gedanken, Wünsche aber auch Bedenken meiner Kundinnen hineinverserten kann. Das Ergebnis sind sinnliche und vor allem authentische Fotos.

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Woher nimmst Du Deine Ideen?

Ich mag es klassisch. Bei meiner Inspiration schaue ich also eher zurück als nach vorne. Die Fotografie von Jeanloup Sieff gehört dazu, sie ist dramatisch und die Frauen wirken dabei immer elegant und erhaben. Seine Art, Frauen nackt zu zeigen, wirkt fast beiläufig, nicht vordergründig erotisch. Außerdem inspiriert mich Musik.

Welches Shooting gehört zu Deinen liebsten Erinnerungen?

Da gibt es so viele! Ich habe mit fast allen meiner Kundinnen gelacht, aber manchmal auch sehr traurige Geschichten erzählt bekommen. Letztendlich ist jedes Shooting besonders, denn bei jeder Begegnung öffnet sich mir eine völlig fremde Person und vertraut sich mir für eine kurze Weile an. Zusammen schaffen wir dann etwas Besonderes, was sie für immer begleiten wird.

Ergänze den Satz: Jede sollte sich einmal nackt fotografieren lassen, weil …

Ich denke nicht, dass sich jeder einmal nackt fotografieren lassen sollte. Ich denke allerdings, dass viel mehr Frauen in den Genuss kommen sollten, mittels Fotografie von ihrem oft langjährig antrainierten und destruktiven Selbstbild befreit zu werden. In den richtigen Händen sind Fotografien ein Balsam für Herz und Seele.

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Ihr möchtet mehr über Sandra und Ihre Fotoarbeit erfahren? Hier entlang:
 
 
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Summer of Love: Boho- Beachwear im Seventies-Style

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Tommy_Hilfiger_spring_summer_2016_collection_New_York_Fashion_Week1Die 70s sind als Inspiration zurück und schicken uns mit leicht psychodelischen Mustern, floralen Prints, sowie Denim und Häkelstoffen ins Jahrzehnt der Liebe und des angedüdelten Tanzens. Jetzt bitte kurz die Augen schließen, an das Rauschen des Meeres denken, Salz auf den Lippen schmecken und los geht’s!

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Erotik-Verlegerin Giada Armani im Interview

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Die sehr charmante Italienerin Giada Armani ist die Powerfrau hinter dem erotischen E-Book Verlag ‚Giada.Berlin‘. Schon vor ’50 Shades of Grey‘ wußte sie, was Frauen wollen und hat kurzum ihren Verlag gegründet. Unsere Autorin Britta hat sich mit ihr im 25Hours Hotel in Berlin getroffen:

Bonjour Giada, vielen Dank für das Interview!

Buongiorno!

Ein erotischer E-Book-Verlag, war das schon lange Dein Traum?

2011 war ich für eine Agentur auf der Frankfurter Buchmesse. Zu der Zeit waren E-Books nicht populär. Fast alle Verleger, mit denen ich ins Gespräch kam, sahen darin keine Zukunft. Gute Qualität sei in gedruckten Büchern zu finden. Diese Ignoranz gegenüber neuen Ideen hatte mein Interesse an E-Books nur verstärkt. Die Spezialisierung auf erotische Literatur war eine logische Konsequenz, da ich mich schon seit meiner Kindheit viel damit beschäftigt habe. In der Bibliothek meiner Eltern standen vorne die ‚guten‘ Bücher. Dahinter vesteckten sich die viel interessanteren, ‚bösen‘ Bücher, zum Beispiel ‚Emmanuelle‘ und Schriften des Marquis de Sade. Sex, Liebe und Beziehungen waren mir schon immer sehr wichtig. Noch heute bin ich sehr neugierig und möchte alle Details wissen, wenn mir jemand vom Verliebtsein erzählt.

Kanntest Du Dich mit der Verlagsarbeit aus?

Nein, ich ließ mich von Freunden und Geschäftspartnern beraten und habe viel recherchiert. Einen Monat später waren die ersten erotischen E-Books draussen. Wir haben auch Sex- und Beziehungsratgeber im Programm. Inzwischen sind 30 Autoren (Frauen als auch Männer) und 200 Bücher im Verlags-Sortiment. In unserem Online-Shop bieten wir zusätzlich E-Books anderer Verlage an.

Welche E-Books hast Du als erstes veröffentlicht?

Auf meine Online-Ausschreibung kamen die ersten Rückmeldungen von Autoren aus dem BDSM Genre (BDSM: Bondage, Discipline, Dominance, Submission, Sadism, Masochism). Ich habe meinen Verlag Ende 2011 gegründet, kurz bevor im Frühling 2012 ’50 Shades of Grey‘ rauskam. Europäische BDSM-Literatur ist allerdings etwas härter. Eines unserer ersten Bücher war ‚Haus Justine‘, die Geschichte eines Mädchens, das sich freiwillig versklavt.

Das klingt nach ‚Die Geschichte der O‘, besteht da ein Zusammenhang?

Diese Geschichten sind alle ähnlich strukturiert: Es gibt einen starken, unerreichbaren Mann, der ein Geheimnis hat. Im gegenüber steht die einzige Frau, die ihn verstehen und somit sein Herz erreichen kann. Viele Frauen können sich in diese Geschichte verlieben, das verkauft sich gut. Bei erotischer Literatur geht es um Inspiration, es lässt sich damit viel über eigene Vorlieben lernen. Beim Sex ist es wichtig, seinem Instinkt zu folgen. Leider stecken viele Menschen in Beziehungen, die nur theoretisch funktionieren, weil man etwa einen gemeinsamen Freundeskreis, passende Jobs und die gleichen Familienpläne hat. Doch oft fehlt die Leidenschaft. Wenn der Anfang schon lauwarm ist, ändert sich das später nicht. Im Zweifel bin ich immer für eine schnelle Trennung, denn ich glaube an Seelenverwandschaft. Es gibt irgendwo einen Menschen, der perfekt zu einem passt und das Glück findet man sowieso erstmal in sich selber.

BrittaUschkamp_DessousDiary_GiadaBerlin_4_72dpiGiada & Britta beim Interview / Photos: Giada.Berlin

Apropos Glück, auf Deiner Webseite habe ich schockiert gelesen, daß über 60% aller Frauen noch nie einen Orgasmus hatten.

Frauen, die keinen Orgasmus haben, fühlen sich oft schuldig und denken, dass ihr Körper nicht ‚richtig‘ funktioniert. Wenn diese Frauen offen darüber mit Freundinnen reden würden, könnten sie vielleicht auf neue Ideen und Techniken kommen. Wenn es erstmal alleine geht, dann klappt es später auch mit einem Partner. Viele Hemmungen und Ängste entstehen durch unrealistische Ideale, die von den Medien vermittelt werden. Man bekommt das Gefühl, dass alles automatisch funktionieren müsste. Die amerikanischen Medien sind besonders schlimm, auch im Bezug auf Zensur. Sie entscheiden, was für uns gut und schlecht ist. Das geht von der Zensur von Photos auf Facebook, Buch-Covern auf iTunes bis zur Wort-Zensur bei Werbung über Google AdWords. Das Internet und das Monopol dieser Firmen beeinflussen unsere europäische Kultur sehr mit der starken Prüderie der amerikanischen Gesellschaft.

Im Gegenzug dazu ist der US-Sender HBO mit Serien wie ‚Girls‘ und ‚True Blood‘ sehr freizügig.

Diese Freizügigkeit ist ein nur kommerzielles Konzept.

Bei aller Fantasie eine Frage mit Realitätsbezug: Warum findet man bei erotischen Büchern und Filmen so selten Kondome erwähnt?

Ja, das fällt mir auch negativ auf. Alle, die beruflich mit Sex und Erotik zu tun haben tragen eine große Mitverantwortung zu Aufklärung und Gesundheit. Im Rahmen unseres neuen Web-Layouts und Verlags-Logo aktualisieren wir gerade alle Bücher und versehen sie mit einem Hinweis auf ‚Safe Sex‘.

Auf deiner Webseite steht: ‚Wenn jeder täglich guten Sex hätte, dann wäre die Welt viel besser.‘ Sex als Universal-Rezept fürs Glücklichsein?

Richtig, es geht jedoch nicht um Quantität, sondern darum, seine individuellen Wünsche zu erkennen und auszuleben. Dafür muß man sich natürlich erstmal mit dem Thema Sexualität beschäftigen. Im Grunde dreht sich bei meiner Arbeit alles nur um die Liebe und das Glück!

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BrittaUschkamp_DessousDiary_GiadaBerlin_7_72dpiGiada & Britta beim Interview / Photos: Giada.Berlin

BrittaUschkamp_DessousDiary_25HoursHotel_72dpi25 Hours Hotel, Berlin

Giada’s Lingerie-Favoriten in Berlin:

– Très Bonjour (luxuriöse Latex-Lingerie)
– Galeries Lafayette (Lingerie Paradies)
– Perlensäue (erotischer Körperschmuck)

Giada’s Buchtips für den Sommer:

– ‚Komm wie du willst‘ (Emily Nagoski)
– ‚Mein wildes Jahr‘ (Robin Rinaldi)
– ‚Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution‘ (Laurie Penny)
– ‚Bärenmädchen‘ (Luca Berlin)

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Review: Harness von Quiet Brand

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Lingerie-Looks sind momentan voll im Trend. Kein Wunder, denn im Frühling sind transparente Materialien, die den BH durchscheinen lassen und tief-dekolltierte Oberteile angesagt. Am Abend darf’s dann gerne noch gewagter sein: Ein Harness unter der Bluse oder sogar darüber ist ein Statement-Look für modisch mutige Mädels. Wir haben uns auch getraut.

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Kondome von Einhorn: Die vegane Latex-Revolution

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Gummi-Bärchen? Neee. . . Chips-Tüte?! Neee. . . auch nicht! Was dann? Also, mal gut nachdenken: was braucht man, um sich unbeschwert einer gewissen ’sportlichen‘ Aktivität zuzuwenden? Sich damit zu schützen und eventuell unerwünschte körperliche Konsequenzen zu verhindern?! Unsere Autorin Britta klärt Euch auf.

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