#PowerFrauen: Verlegerin Giada Armani im Interview

 BrittaUschkamp_DessousDiary_GiadaBerlin_2_72dpiGiada Armani / Photo: Giada.Berlin

Die sehr charmante Italienerin Giada Armani ist die Powerfrau hinter dem erotischen E-Book Verlag ‚Giada.Berlin‘. Schon vor ’50 Shades of Grey‘ wußte sie, was Frauen wollen und hat kurzum ihren Verlag gegründet. Unsere Autorin Britta hat sich mit ihr im 25Hours Hotel in Berlin getroffen:

Bonjour Giada, vielen Dank für das Interview!

Buongiorno!

Ein erotischer E-Book Verlag, war das schon lange Dein Traum?

2011 war ich für eine Agentur auf der Frankfurter Buchmesse. Zu der Zeit waren E-Books nicht populär. Fast alle Verleger, mit denen ich ins Gespräch kam, sahen darin keine Zukunft. Gute Qualität sei in gedruckten Büchern zu finden. Diese Ignoranz gegenüber neuen Ideen hatte mein Interesse an E-Books nur verstärkt. Die Spezialisierung auf erotische Literatur war eine logische Konsequenz, da ich mich schon seit meiner Kindheit viel damit beschäftigt habe. In der Bibliothek meiner Eltern standen vorne die ‚guten‘ Bücher. Dahinter vesteckten sich die viel interessanteren, ‚bösen‘ Bücher, zum Beispiel ‚Emmanuelle‘ und Schriften des Marquis de Sade. Sex, Liebe und Beziehungen waren mir schon immer sehr wichtig. Noch heute bin ich sehr neugierig und möchte alle Details wissen, wenn mir jemand vom Verliebtsein erzählt.

Kanntest Du Dich mit der Verlags-Arbeit aus?

Nein, ich ließ mich von Freunden und Geschäftspartnern beraten und habe viel recherchiert. Einen Monat später waren die ersten erotischen E-Books draussen. Wir haben auch Sex- und Beziehungsratgeber im Programm. Inzwischen sind 30 Autoren (Frauen als auch Männer) und 200 Bücher im Verlags-Sortiment. In unserem Online-Shop bieten wir zusätzlich E-Books anderer Verlage an.

Welche E-Books hast Du als erstes veröffentlicht?

Auf meine Online-Ausschreibung kamen die ersten Rückmeldungen von Autoren aus dem BDSM Genre (BDSM: Bondage, Discipline, Dominance, Submission, Sadism, Masochism). Ich habe meinen Verlag Ende 2011 gegründet, kurz bevor im Frühling 2012 ’50 Shades of Grey‘ rauskam. Europäische BDSM-Literatur ist allerdings etwas härter. Eines unserer ersten Bücher war ‚Haus Justine‘, die Geschichte eines Mädchens, das sich freiwillig versklavt.

Das klingt nach ‚Die Geschichte der O‘, besteht da ein Zusammenhang?

Diese Geschichten sind alle ähnlich strukturiert: Es gibt einen starken, unerreichbaren Mann, der ein Geheimnis hat. Im gegenüber steht die einzige Frau, die ihn verstehen und somit sein Herz erreichen kann. Viele Frauen können sich in diese Geschichte verlieben, das verkauft sich gut. Bei erotischer Literatur geht es um Inspiration, es lässt sich damit viel über eigene Vorlieben lernen. Beim Sex ist es wichtig, seinem Instinkt zu folgen. Leider stecken viele Menschen in Beziehungen, die nur theoretisch funktionieren, weil man etwa einen gemeinsamen Freundeskreis, passende Jobs und die gleichen Familienpläne hat. Doch oft fehlt die Leidenschaft. Wenn der Anfang schon lauwarm ist, ändert sich das später nicht. Im Zweifel bin ich immer für eine schnelle Trennung, denn ich glaube an Seelenverwandschaft. Es gibt irgendwo einen Menschen, der perfekt zu einem passt und das Glück findet man sowieso erstmal in sich selber.

BrittaUschkamp_DessousDiary_GiadaBerlin_4_72dpiGiada & Britta beim Interview / Photos: Giada.Berlin

Apropos Glück, auf Deiner Webseite habe ich schockiert gelesen, daß über 60% aller Frauen noch nie einen Orgasmus hatten.

Frauen, die keinen Orgasmus haben, fühlen sich oft schuldig und denken, dass ihr Körper nicht ‚richtig‘ funktioniert. Wenn diese Frauen offen darüber mit Freundinnen reden würden, könnten sie vielleicht auf neue Ideen und Techniken kommen. Wenn es erstmal alleine geht, dann klappt es später auch mit einem Partner. Viele Hemmungen und Ängste entstehen durch unrealistische Ideale, die von den Medien vermittelt werden. Man bekommt das Gefühl, dass alles automatisch funktionieren müsste. Die amerikanischen Medien sind besonders schlimm, auch im Bezug auf Zensur. Sie entscheiden, was für uns gut und schlecht ist. Das geht von der Zensur von Photos auf Facebook, Buch-Covern auf iTunes bis zur Wort-Zensur bei Werbung über Google AdWords. Das Internet und das Monopol dieser Firmen beeinflussen unsere europäische Kultur sehr mit der starken Prüderie der amerikanischen Gesellschaft.

Im Gegenzug dazu ist der US-Sender HBO mit Serien wie ‚Girls‘ und ‚True Blood‘ sehr freizügig.

Diese Freizügigkeit ist ein nur kommerzielles Konzept.

Bei aller Fantasie eine Frage mit Realitätsbezug: Warum findet man bei erotischen Büchern und Filmen so selten Kondome erwähnt?

Ja, das fällt mir auch negativ auf. Alle, die beruflich mit Sex und Erotik zu tun haben tragen eine große Mitverantwortung zu Aufklärung und Gesundheit. Im Rahmen unseres neuen Web-Layouts und Verlags-Logo aktualisieren wir gerade alle Bücher und versehen sie mit einem Hinweis auf ‚Safe Sex‘.

Auf deiner Webseite steht: ‚Wenn jeder täglich guten Sex hätte, dann wäre die Welt viel besser.‘ Sex als Universal-Rezept fürs Glücklichsein?

Richtig, es geht jedoch nicht um Quantität, sondern darum, seine individuellen Wünsche zu erkennen und auszuleben. Dafür muß man sich natürlich erstmal mit dem Thema Sexualität beschäftigen. Im Grunde dreht sich bei meiner Arbeit alles nur um die Liebe und das Glück!

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BrittaUschkamp_DessousDiary_GiadaBerlin_7_72dpiGiada & Britta beim Interview / Photos: Giada.Berlin

BrittaUschkamp_DessousDiary_25HoursHotel_72dpi25 Hours Hotel, Berlin

Giada’s Lingerie-Favoriten in Berlin:

– Très Bonjour (luxuriöse Latex-Lingerie)
– Galeries Lafayette (Lingerie Paradies)
– Perlensäue (erotischer Körperschmuck)

Giada’s Buchtips für den Sommer:

– ‚Komm wie du willst‘ (Emily Nagoski)
– ‚Mein wildes Jahr‘ (Robin Rinaldi)
– ‚Unsagbare Dinge. Sex, Lügen und Revolution‘ (Laurie Penny)
– ‚Bärenmädchen‘ (Luca Berlin)

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Interviewt: Brafitterin Franziska von FranzisBra

Veröffentlicht von am 16. Jun 2015 in
Allgemein, Backstage Dessous, Big Cup, Dessous, Interview

FranzisBra

Wollt ihr wissen, wie eine Brafitterin zu ihrer Berufung findet? Welches die häufigsten Probleme beim BH-Kauf sind? Wann und wie ihr am besten einen Still-BH kauft? Dann lest unser Interview, das Anja mit der Inhaberin von FranzisBra geführt hat. (Bild: FranzisBra, BH: Fräulein Annie)

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#PowerFrauen : Velvet d’Amour

Veröffentlicht von am 15. Jun 2015 in
Body, Inspiration, Interview, Prominente & Models

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Aktuell ist „Plus Size“ das Thema überhaupt. Kein Wunder, denn sobald die Sonne rauskommt und es warm wird, zeigt Frau mehr Haut. Doch statt Sonne, Sommer und Urlaub unbeschwert zu genießen, machen wir Mädels uns einen Kopf über Oberschenkel & C0. Zeit, endlich damit aufzuhören und statt gephotoshopten Models Frauen zum Vorbild nehmen, die ihren Körper akzeptieren und lieben. Eine davon ist das bekannte Model Velvet d’Amour. Britta stellt sie Euch vor. Photo: Velvet d’Amour für ‚Volup2′ Magazine

Velvet d’Amour
Wörtlich übersetzt bedeutet Velvet d’Amour ‚Samt der Liebe‘. Diesen Namen hat Velvet in den 80iger Jahren von ihren Mitarbeitern erhalten, als sie bei einer Aidshilfe-Hotline als Volontärin arbeitete. Im Training bemerkten die anderen, dass sie eine so samtweiche Stimme hat, die wohl perfekt in eine andere Art von Telephonservice passen würde. Anschließend wurde aus ‚Velvet‘ ‚Velvet d’Amour‘, da sie ihren Freunden gerne Drag-Queen-Namen gab und diese sich somit revanchierten. Dabei blieb es dann. Der Name passt zu ihrer Philosophie als Fotografin und Frau, welche weiß, dass alle Frauen schön sein können.

Rendezvous mit Velvet in Paris
Velvet d’Amour lernte ich vor einigen Jahren als Lingerie-Stylistin beim Shooting für ihre Zeitschrift ‚Volup2′ kennen. Als revolutionäre Fotografin und Aktivistin für ein neues Frauenbild vertritt Velvet eine sehr zukunftsweisende Auffassung der Idee von Schönheit. Ihre positive Einstellung sollte jede von uns inspirieren! Hier das Wichtigste von dem, was sie mir während eines netten Gespräches im Café Beaubourg von ihrem Werdegang und ihren Träumen erzählt hat.

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Velvet d’Amour


Velvetography
Wenn Velvet photographiert, dann heisst es natürlich nicht Fotografie, sondern Velvetography! Ihr Kameraobjektiv liebt alle Frauen und zeigt ihnen, wie schön sie sind: Fotografie als Liebeserklärung und Therapie. Viele ihrer Models fühlen sich nach dem Shooting wie neugeboren und blühen vor erfrischtem Selbstbewußtsein. Gerade deswegen steht Velvet trotz ihrem internationalem Erfolg als Model und Schauspielerin lieber hinter der Kamera. Denn als Photographin kann sie ihre feministischen Prinzipien besser durchsetzen und verbreiten. Ihr Ziel ist es, mit veralteten Schönheitsidealen zu brechen und Frauen weltweit mehr Stärke und Lebensfreude zu geben. Der ideale Platz dafür befindet sich in der Mode- und Beauty-Branche. Nirgendwo anders ist das äußere Erscheinen so fremdbestimmt und harscher Kritik ausgesetzt.

Model & Fotografin
Als Teenager wurde Velvet wegen ihrer Statur und ihres hübschen Gesichts oft gefragt, ob sie Model sei. Dadurch ermutigt stellte sie sich einer New Yorker Agentur vor und nahm 10 Kilos ab. Doch die lehnten sie mit ihren 54 Kilos kategorisch als ‚übergewichtig‘ ab. Wow. Durch die radikale Diät leitete sich ein langfristiger Jojo-Effekt ein und im Laufe der Jahre nahm Velvet stetig zu. Jeder Körper verändert sich mit der Zeit, aber ich denke, es ist bei ihr auch als Protest und Befreiung von der Mode-Diktatur zu verstehen.

Anstatt zu Modeln studierte sie Kunst und Illustration. Über verschiedene Praktika und Jobs kam sie zur Fotografie und erlernte ihr Handwerk bei James White, als dieser in Italien unterrichtete. Anschließend ging sie erst zurück in ihre Heimat im US-Bundes-Staat New York, folgte ihrem damaligen Freund jeddoch schließlich nach Frankreich. Dort entdeckte Velvet in Paris die erste Agentur für ‚Plus Size‘ Models: Agence+. Sie kontaktierte diese, um ihren Service als Fotografin anzubieten. Doch überraschend wurde ihr sofort ein Model-Vertrag angeboten. Ihr Durchbruch als Model gelang mit 38 Jahren dann doch noch. Sie wurde für John Galliano’s Frühling/Sommer 2006 Kollektion ‚Everybody is Beautiful‘ (Outfit 9), als auch für Jean-Paul Gaultier’s Frühling/Sommer 2007 Show (Outfit 51) gebucht. Die bekannte Mode-Journalistin Suzy Menkes sprach zwar von einer ‚Freakshow‘, doch Velvet wurde schlagartig weltberühmt.

Dann folgten unter anderem Filme wie ‚Avida‘, Shootings mit Ellen Von Unwerth und Nick Knight, Veröffentlichungen in Vogue und Elle, eine erfolgreiche Teilnahme bei der französischen Reality-TV-Show ‚La Ferme Célébrités‘ und 2014 gewann Saima Altunkaya beim Internationalen Festival der Mode-Fotografie in Cannes mit Velvet’s Photo.

Velvet verdankt ihren Erfolg vor der Kamera vor allem Gaultier und Galliano. Sie erklärt alles weitere damit, dass die Arbeit eines Couturiers immer respektiert wird und letztlich in den Mainstream einfliesst. Somit wurde sie als professionelles Model akzeptiert ihr wurden viele Möglichkeiten geboten. Darin sieht sie die Gelegenheit, ihre kreativen Ideale zu verwirklicken und die Welt der Mode und Beauty für alle Frauen zugänglich zu machen. Es geht ihr darum, Frauen weltweit zu motivieren, sich selber so zu lieben, wie sie sind. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt oder jung man ist, wie gesund oder krank, welche Kleidergrösse man trägt, welche Hautfarbe und Kultur einen identifizieren.
BrittaUschkamp_DessousDiary_Velvetography_Volup2_Supernatural_Pt264_72dpiBrittaUschkamp_DessousDiary_Velvetography_Volup2_Scars_72dpiBrittaUschkamp_DessousDiary_Velvetography_Volup2_Supernatural_Page111_72dpiBrittaUschkamp_DessousDiary_Velvetography_Volup2_Zeste_72dpiPhotos: Velvet d’Amour für ‚Volup2′ Magazine

Volup2
Heute, mit Mitte 40, steht Velvet hauptsächlich hinter der Kamera. Model-Jobs nimmt sie nur selten an, weil die angebotenen Shootings meist zu sehr Klischee sind. Ihre Kurven nur als Rubens-Schönheit zu zeigen, als Akt oder in Lingerie – das ist ihr zu banal. Sie findet, dass alle Körper-Typen selbstverständlich in modischen Fotostrecken und Werbung gezeigt werden sollten. Schließlich kaufen alle Frauen Bekleidung, da sollte man sich mit den Models identifizieren können. Vor ein paar Jahren hat Velvet ihre Mode-Zeitschrift ‚Volup2′ gegründet. Der Name orientiert sich zum einen an dem französischen Wort ‚Volupté‘, welches auf deutsch ‚Genuß‘ bedeutet. Außerdem ist es ein Neologismus aus den Wörtern ‚Volumen‘ und ‚Pin-Up‘.Ich freue mich bald ein neues Shooting mit ihr zu stylen und hoffentlich auch endlich für sie zu modeln, am liebsten sportlich!

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BrittaUschkamp_DessousDiary_Velvetography_Volup2_Simplicity_Page_320_72dpiBrittaUschkamp_DessousDiary_Velvetography_Volup2_Supernatural_Page1_dpiBrittaUschkamp_DessousDiary_Velvetography_Volup2_Supernatural_Page110_72dpiPhotos: Velvet d’Amour für ‚Volup2′ Magazine

http://www.volup2.com
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http://www.facebook.com/pages/Velvet-dAmour-Official-Fan-Page/353739560014

#NewBeauty #Volup2 #Velvetography #VelvetdAmour #Diversity #SchönheitsIdeale #NewFeminism #PowerFrauen #PowerWomen

Großer Busen, nix zum Anziehen? Wir helfen…

Veröffentlicht von am 04. Jun 2015 in
Big Cup, Dessous, Interview, Service & Beratung, Tagwäsche

Freya_SS15_SIREN_SUNKISSED_UNDERWIRED_PLUNGE_BALCONY_BRA_1031_BRIEF_103Ladies, der Sommer ist da: Besonders die Kurvigen unter uns, haben es jetzt schwer beim Bikini und Dessous-Kauf. Denn ab D-Körbchen ist es gar nicht so leicht, etwas Schickes und gleichzeitig optimal Passendes zu finden. Um Euch das Shoppen etwas zu erleichtern, haben wir Rose-Marie Castellini-Longo, Verkaufsmanagerin für die Big Cup-Marke Freya in Deutschland, um ein paar Tipps gebeten. (Foto: Freya) weiterlesen »

Dessous Diary fragt, Dita von Teese antwortet!

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Was für eine Frau: Stil-Ikone und wohl die sinnlichste Burlesque-Tänzerin der Welt – Dita von Teese verzaubert einfach alle. Ob Mann oder Frau, Jung oder Alt – ganz egal. Wir hatten die Ehre, sie zu interviewn und bekamen auf unsere Fragen überraschend offene Antworten. Ratet mal, was Dita niemals in ihren Kleiderschrank lassen würde… weiterlesen »

Miedermädchen des Monats: Florentine Winter

Veröffentlicht von am 01. Mai 2015 in
Erotisches, Interview

_DSC0812_beaSFlorentine Winter bloggt über Sex. Oh ha! Das tut sie aber so stilvoll und mit Niveau, dass sie sich nicht hinter einem anonymen Nickname versteckt, sondern mit ihrem vollen Namen dazu steht: Auf www.florentine-winter.de findet ihr Tipps für erotische Literatur, anspruchsvolle Filme, Toy-Tests und auch mal das ein oder andere Dessous. Wir finden Florentine und ihr Blog klasse, darum ist sie das Miedermädchen des Monats. Im Interview sprechen wir mit ihr über Shades of Grey, Sex-Klischees und klären die Frage „Was ist gut im Bett?“. weiterlesen »

Miedermädchen des Monats: Diane-Sophie Durigon von Le Pop Lingerie in Köln

Veröffentlicht von am 24. Mrz 2015 in
Interview

lp3Mitten im kreativen Designer-Viertel in Köln-Ehrenfeld gibt es einen Ort, der eine Brücke zwischen Popkultur und selbstbewusster Intimität schlägt: junges Design, Dessous Kollektionen, erotische Kosmetik, sexy Comics, wundervolle Gifts & hochwertige Lovetoys – Diane-Sophie Durigon hat mit Le Pop Lingerie ein Universum geschaffen, das weibliche Sinnlichkeit, jenseits aller bekannter Clichés feiert und Raum für sexy Entdeckungen bietet! Als in Köln lebende Französin, die jahrelang als Projektleiterin für die Promotion der Pariser Dessous-, Kosmetik- und Design-Messen international gearbeitet hat, ist Diane mit ihrem Laden, auf ihre ganz eigene Mission aufgebrochen. Zum 3 jährigen Jubiläum freuen wir uns, Diane zu einem Interview zu treffen… weiterlesen »

„Medien nehmen Sadomaso jegliche Ästhetik“: Eine Domina im Interview

Veröffentlicht von am 12. Feb 2015 in
Interview, Interviews

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Seit „Shades of Grey“ ist Sadomaso salonfähig geworden – würde man meinen. Wie allerdings eine Professionelle diesen Trend einschätzt und was der „Hausfrauen-Hype“ mit klassischem Sadomaso gemeinsam hat, erzählte uns Cat Daniels, Domina aus Düsseldorf. weiterlesen »

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