Mit diesen Tipps wird dein Schlafzimmer zum Boudoir

Veröffentlicht von am 24. Aug 2015 in
Allgemein, Erotisches, News, Retro-Dessous, Trends

1Ladies, es wird Herbst! Zeit, die Dekoration wieder etwas gemütlicher und sinnlicher zu gestalten, oder? Wir geben Euch Tipps, wie ihr euer Liebesnest in ein edles Boudoir verwandeln könnt…                                                                                                              weiterlesen »

‚It’s a Match’?!

Veröffentlicht von am 26. Jul 2015 in
Dessous Diary on tour, Erotisches, Liebe, Trends

Britta_Uschkamp_DessousDiary_Flirting_Tinder_Happn_1_72dpi‚It’s a Match!‘

Nach langem Zögern hat Großstadt-Single Britta sich dem Online-Dating zugewandt und für Euch ein paar Apps getestet. Was dabei so alles passierte – oder nicht – erzählt sie Euch hier:

‚Tinder‘
Meine bisherigen Erfahrungen mit Oline-Dating waren unspektakulär und fanden vor langer Zeit lustlos per Computer statt. Ich erinnere mich gut an einen ehemaligen Mitbewohner, der mir regelmäßig seine Auswahl auf ‚BigMuscleBears‘ oder ‚GayRomeo‘ zeigte. Von ‚Grindr‘ hatte ich auch einiges gehört. Doch das ist alles ausschließlich für Männer und vorwiegend für ‚Booty-Calls‘.

Durch einen Instagram-Zufall begann mein Interesse fürs Smartphone-Dating. Die Werbung schaut schonmal harmlos und charmant aus:


‚Tinder Plus‘ (Video: Tinder)

Tinder lässt sich ausschließlich über FaceBook nutzen. Doch ich erstelle mir nicht extra ein separates Profil, damit die Erfahrung möglichst authentisch wird. Von FB aus werden Vorname, Alter und Photos importiert. Ich suche einige Bilder aus und beschreibe mich in 5 Worten. Meinen Instagram Account füge ich nicht ein. Gemeinsame FaceBook-Likes und Freunde werden bei allen Profilen, die der Reihe nach auf dem Bildschirm erscheinen, mitangegeben. Das Gute ist, dass man erstmal anonym bleibt und sich nur bei gegenseitigem Interesse (‚Match‘) kontaktieren kann. Wenn man nicht zurück-‚gelikt‘ wird, sieht die andere Person nämlich gar nicht erst, dass man sie überhaupt ‚gelikt‘ hat.
Britta_Uschkamp_DessousDiary_Flirting_Tinder_Happn_3_72dpi‚Heart-Beats‘

‚London Calling‘
Zu Hause möchte ich Tinder nicht ausprobieren. Ein Kurztrip nach London steht an und die Situation scheint mir unvergleichbar relaxter. Vor Ort stelle ich die App auf einen 10km Radius ein. Das bedeutet, dass in diesem Umkreis alle möglichen Profile auftauchen. Mit der an sich perfekten Wlan-Verbindung funktioniert die App nicht. Ich mache das Roaming an und es klappt sofort. Die ersten Profilen interessiere mich gar nicht – und wieso sind da nur Franzosen? Ich gehe in mein FB-Profil und ändere meinen Wohnort von Paris auf London.

Die Klickerei auf ‚Nein‘ verselbständigt sich schnell. Man läuft Gefahr pauschal alles wegzuklicken – zu ‚Swipen‘ (Wischen), wie gestandene Nutzer das nennen. Möchte man das letzte Profil wieder aufrufen, so geht das nur mit ‚Tinder Plus‘, was monatlich im Abo 19,99€ kosten soll. Zusätzlich lässt sich damit unabhängig vom aktuellen Standtpunkt weltweit nach ‚Matches‘ suchen.

Samstag, Ausgehen mit Freunden im EastEnd. Gegen Ende des Abends mache ich die App an. Swipe, swipe, swipe – oh, endlich mal ein nettes Profil, der Mann gefällt mir. Es erscheint ein Pop-Up: ‚It’s a Match’! Er mag mich also auch. Schreibe ich oder warte ich? Es kommt eine Nachricht. Ich erfahre, dass er in der gleichen Gegend auch mit Freunden aus ist. Klingt unkomplizert. Wir trafen uns trotzdem nicht sofort. Dann wird es mir zu spät, die Spontanität ist vorbei. Den Rest meines Urlaubs haben wir noch Kontakt, aber ich entschließe mich, die verbleibende Zeit lieber mit meinen Freunden zu verbringen.

Britta_Uschkamp_DessousDiary_Flirting_Tinder_Happn_2_72dpi‚Oops, Like‘

‚Happn‘
Diese Dating-App ist ähnlich wie Tinder. Mit dem Unterschied, dass man sich schon konkret über den Weg gelaufen ist und so unkompliziert erfahren kann, falls man sich gegenseitig mag. Als Extra-Service kann man ‚Charms‘ verschicken, um so auf sich aufmerksam zu machen (für Männer kostenpflichtig). Wozu dann überhaupt eine App, wenn man sich ganz einfach anlächeln kann? Eine App für verpasste Chancen?!


‚Happn Tutorial‘ (Video: Happn) 

Flirting in Paris
Wieder zurück in Paris. Ich bin auf einem Event, bei dem ich ohnehin schon viele Leute kenne. Wie gehabt flirte ich Vis-a-Vis, denn nichts geht über direkten Augenkontakt! Währenddessen frage ich mich, ob der, mit dem ich mich gerade angeregt unterhalte, auch auf den Apps ist. Außerdem wird mir klar, dass man uns eventuell beobachtet und was für ein Gossip dadurch entstehen mag. Die Apps erlauben somit eine willkommene Privatsphäre.

Auf dem Weg nach Hause mache ich beide an. Tatsächlich landet bei Happn ein bekanntes Gesicht auf meinem Screen. Ich überlege sehr lange, ob ich wirklich auf ‚Like‘ klicken möchte. Beim Aussortieren komme ich aus Versehen auf den ‚Nein‘ Button. Bei Happn kann man das glücklicherweise rückgängig machen und ich klicke schließlich auf ‚Like. Seitdem habe ich die App nicht wieder geöffnet und ergo keine Ahnung, ob es online ein ‚Match‘ ist. Da wir uns sowieso schon persönlich kennen und mögen, hat das keine Eile. Doch irgendwie macht die Klickerei Spaß. Die Apps bleiben vorerst auf meinem Handy installiert.

Britta_Uschkamp_DessousDiary_Flirting_Tinder_Happn_4_72dpi‚Flirting 2.0′

Vorsicht bitte. . .
Wer Geschmack am App-Dating gefunden hat sollte trotz Enthusiasmus nicht direkt seine Handy-Nummer rauszugeben. Wenn man sich dann tatsächlich mit einem ‚Match‘ treffen möchte, raten Happn und Tinder zu einigen Vorsichtsmaßnahmen an. So lädt man offensichtlich niemanden direkt zu sich nach Hause ein oder trifft sich nächtens irgendwo am Stadtrand. Desweiteren sind viele gemeinsame Freunde sicher keine Garantie dafür, daß man der immer noch fremden Person vertrauen kann.

Also: Safety first, viel Spaß dabei und das Ganze nicht zu ernst nehmen:


‚Tinderella – A Modern Fairytale‘ (Video: College Humor) 

Dessous Diary on Tour: Britta auf den Spuren der Sommertrends in Paris

BrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_1_72dpiEingang ‚Modecity‘ (Photo: Gabriela)

Autorin Britta war auf der Dessous- und Bademoden Messe ‚Modecity‘ in Paris zu Besuch um die Trends für den nächsten Sommer zu erkunden.

Sport, Sport, Sport
Diese Saison wurde schon im Vorfeld sehr unter dem Thema ‚Sport‘ beworben. Klar, dass mich das besonders interessiert. Sport als Trend löst das seit 2007 noch immer sehr präsente Thema ‚erotische Lingerie‘ ab. Die Catwalk-Shows waren sehr dynamisch und bei einer erinnerten Styling und Choreographie sehr an Crossfit-Bewegungen und Filme wie ‚Die Gebote von Panem‘, TV-Shows wie ‚Game of Thrones‘, ‚Spartacus‘ und ‚Vikings‘.

‚Mouv’Innovation‘
Im Zentrum stand vor allem diese Konferenz zum Thema Sport und Medizin. Die geladenen Gäste aus Industrie und Handel präsentierten vorab erschreckende Zahlen zur Brustkrebs-Statistik (1 von 9 Frauen in Europa erkrankt). Weitere Zahlen illustrierten die mangelnde Aufklärung zu Sport-BHs, vor allem beim Laufen. Ohne den bewegt sich die Brust nämlich bis zu 9cm horizontal als auch vertikal und erhält Unmengen an Mikro-Schocks. Da es in dem Bereich keine Muskeln gibt sind die Schäden irreparabel. Für Turnschuhe gibt man gerne etwas mehr Geld aus und wechselt sie regelmäßig. Man kann sie sogar auf Running Apps wie Nike+ taggen und so kontrollieren, wieviele Kilometer bereits in den Sohlen stecken. Das möchte ich für meine Running-BHs auch haben!

Über mehr Aufklärungsbedarf waren sich alle einig. Man wünscht sich eine bessere Kommunikation und Präsentation der Sportwäsche. Im Handel bedeutet das: Raus aus den Schubladen, vorwärts in sportlich dekorierte Schaufenster. Worüber die Meinungen extrem auseinander gingen waren Technologie und Connectivity. Die einen betonten, das man sich an die Basics halten solle und setzen auf Komfort, Stützkraft der BHs und Feuchtigkeits-Transport der Materialien. Frauen seien nur wenig an Technik interessiert.

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Moment mal! In der Lauf-Community sehe ich selten eine Frau, die keinen elektronischen Gegenstand mit sich trägt und an ihrer Performance interessiert ist. Auch wenn man sich nur mit sich selber messen möchte, Zahlen sind wichtig und irgendwann kennt jeder seine aktuelle VO2max. Die Tech-Firma Cityzen Sciences hat das gut verstanden und entwickelt für den Sport- und Medizin-Bereich Textilien, in denen Mikro-Empfänger/-Sender in die Stoff-Fasern integriert werden sollen. Der erste Prototyp wird ein T-Shirt (‚D-Shirt‘) sein und reiht sich bei Produkten wie Fitness-Uhren und Aktivitäts-Armbändern ein. Irgendwann soll dann ein passender BH kommen. Yes, please!!

Berlei
Serena Williams schwört schon seit einem ganzen Jahrzent auf die Sport-BHs dieser australischen Marke. Für die Frühling-Sommer 2016 Kollektion ist sie offizielle Marken-Botschafterin und muss sicher nie wieder ihre Mutter zum Shoppen für BHs schicken.BrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_Berlei_72dpi
BrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_Berlei_2_72dpiAm Stand von Berlei

Hier das Making-Of zum Shooting mit Serena: Video: Berlei

Anita
Den sportlichen ‚AirControl‘ gibt es nächsten Frühling in einer schönen Farb-Kombi aus pink mit grau (hatte ich mir das nicht vor kurzem gewünscht?!). Der leichte, luftige BH dieser Maximal Support Linie wiegt in Größe 75 A-C übrigens nur um die 50 gramm – der Wahnsinn! Passend zur Olympiade 2016 in Rio gibt es den ‚Extrem Control‘ in grün, gelb, blau: BrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_AnitaActive_1_72dpiDéfilé ‚The Selection‘

Diesmal habe ich mir auch die Alltags-BHs von Anita angesehen. Davon sind einige vom Schnitt ähnlich wie die Sport-Linie, was viel Komfort enspricht, mit schön breiten Trägern und U-Form im Rücken. Die Beachwear bietet enorm viel Auswahl. Sportliche Looks und süße Prints machen Lust auf den Sommer:
BrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_AnitaActive_2_72dpiAm Stand von Anita

‚Limited Edition‘
Bei den jungen Labels war sehr viele neues dabei, vor allem natürlich Beachwear. Von den Labels, die schon länger ausstellen, sind eigentlich nur Bordelle, Damaris/Mimi Holiday und Fleur of England auf der Messe geblieben. Denken da viele so wie ich und verfolgen ihre Marketing-Strategie abseits der Messen? Hier ein paar Highlights vom Spaziergang durch die ‚Limited Edition‘ – Stände.
BrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_AnitaActive_72dpi‚Modecity‘

Harlow & Fox
Ein besonderes Highlight des luxuriösen Lingerie-Labels aus England ist diesmal ein traumhaft schönes, beige-grau schattiertes Print-Design mit Rosen. Weiche Seiden-Stoffe und schöne Spitzen bestimmen den Look des Labels, das auf BH-Größen von 65E bis 85H spezialisiert ist.
BrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_Harlow&Fox_2_72dpiAm Stand von Harlow & FoxBrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_Harlow&Fox_72dpiPhoto: Harlow & Fox

Mona Swims
Eine edle neue Beachwear Kollektion, die vor allem mit exklusiven Prints überzeugt. Die irische Designerin Carla lässt sich von Reptilien und einer mysteriösen Meereswelt inspirieren.
BrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_MonaSwims_72dpiPhoto: Mona Swims

MajoRey
Coole Beachwear und kreative Dessous aus Urugay, gegründet 2006 von Maria José Rey. Dieses Jahr gibt sie ihr Modecity Debut. Produziert wird vor Ort in Montevideo mit einem Team von 5 Näherinnen.
BrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_MajoRey_72dpiPhoto: MajoRey

Reset Priority
Aktuell zum ‚Talent d’Intima‘ gekürt, wurde dieses Beachwear-Label 2013 von Ester Milano in Barcelona gegründet. Farbenfroh, mit graphischen Bändern, Schnür-Effekten und interessantem Gebrauch von Neopren und Samt hat die Kollektion eine große Auswahl an Mix & Match Bikinis und Badeanzügen.
BrittaUschkamp_DessousDiary_Modecity2015_ResetPriority_72dpiPhotos: Reset Priority

 

 

Ein schöner Rücken kann auch entzücken: braLink

Veröffentlicht von am 11. Jul 2015 in
Accessoires, Allgemein, Dessous, Label-Love, Trends

Sketchbook_Leo(1)Ob transparente Tuniken, Cut-Out-Shirts oder rückenfreie Kleider, eines bleibt: die BH-Frage! Denn es gibt kaum etwas unschicklicheres als unpassende BHs, die vom Look ablenken. BraLink hat aus der Not einen Modetrend gemacht und entwirft BHs mit dekorativen Rückenteilen, die sich sehen lassen können, eh sollen! weiterlesen »

Hallöchen, Popöchen oder warum ich Kim Kardashian verfluche

Veröffentlicht von am 30. Jun 2015 in
Beauty, Body, Erotisches, Trends

erotikSchon mal ein Belfie gemacht? Nein?! Schon mal eins gesehen? Eis.de-Kolumnistin Ruby Lovelace klärt über den neuste Trend auf und verrät, warum sie dabei leider die Arschkarte gezogen hat. (Foto: Triumph)

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Werde auch du ein VATTER!

Veröffentlicht von am 19. Jun 2015 in
Männerwäsche, Reviews, Trends

03_VATTER_Bett_ADRISO_V2_300Mehr als jedes andere Kleidungsstück ist Unterwäsche Geschmackssache. Sie sollte gut sitzen und demjenigen, der sie trägt, ein angenehmes Gefühl vermitteln – und dabei auch noch gut aussehen. Die hohen Ansprüche an Unterwäsche werden eigentlich nur noch dadurch getoppt, dass manche Menschen auch noch sicher gehen wollen, dass in der Unterwäsche nicht irgendeine Chemie steckt, die Mann und Frau am liebsten nicht auf der Haut tragen will. Mit all diesen Anforderungen stand ich vor wenigen Wochen vor der großen Frage, auf welche Unterwäschemarke ich überhaupt setzen kann. Die Antwort hat sechs Buchstaben: VATTER. Gast-Autor Alf-Tobias Zahn stellt Euch das Label vor. weiterlesen »

Auf der Suche nach einem stylischen Faulenz-Outfit? Gefunden!

Veröffentlicht von am 12. Jun 2015 in
Allgemein, Homewear, Nachtwäsche, Trends

juvia„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“, sagte einst Karl Lagerfeld. Es scheint so, der Modezarr kenne gar nicht die Vorlieben seines modischen Völkchens: Loungewear ist trendiger denn je – und der Style entsprechend ausgehtauglich. Wie das aussieht, zeigt Juvia. (Foto: Juvia) weiterlesen »

Der Taillenslip: so modern war Retro noch nie

Veröffentlicht von am 08. Jun 2015 in
Allgemein, Dessous, Shapewear, Trends

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Was einmal der brave Miederslip war, ist heute der trendy High Waist-Slip. Autorin Agathe liebt den Retro-Look und zeigt Euch die schönsten Modelle des Sommers. weiterlesen »

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