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Kurvenköniginnen, aufgepasst: Heute haben wir für Euch acht praktische Stylingstipps für Strand & Pool parat, die Ihr vielleicht noch nicht kennt. (Foto: Freya)

Wenn Ihr ein paar Pfung zugelegt habt, und Euch damit nicht wohlfühlt, ist das kein Grund, nicht in den Urlaub zu Fahren oder im Sommer nicht mehr aus dem Haus zu gehen. Ja, Komplexe sind doof. Und ich kann Euch gut verstehen: Halbnackt am Strand oder am Baggersee die vermeintlichen “Problemzonen” knackigen Teenies zu präsentieren – das macht einfach keinen Spaß. Aber: Mit ein paar einfachen Tricks und modischen Raffinessen, wird sich Euer Wohlgefühl schnell steigern und somit auch die Laune verbessern.  Und das ist schon die halbe Miete, denn wie Audrey Hepburn einst sagte “Glückliche Mädchen sind die schönsten Mädchen”…Recht hat sie!

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Stilregel 1: Badeanzug oder Tankini, statt Bikini

Eng sitzende Hotpants sind bei breiteren Hüften tabu. Eine gute Wahl sind dagegen Hipster, die nicht zu viel Haut zeigen. Bei den Oberteilen eignen sich Neckholder recht gut (Achtung, nur bis D-Körbchen), die gefüttert sind und so optimalen Halt geben. Wer mehr als D-Körbchen hat, sollte zu einem Bügel-Bikini greifen, der den Busen schön formt und ihm genügend Halt gibt. Z.B. bieten die Marken Freya, Elomi, Cleo und Rosa Faia trendy Bademode für Plus Size-Ladies an. Tankinis kaschieren ein Bäuchlein. Noch besser: Badeanzüge – sie sind momentan top modisch und sehen im Fifties-Look super sexy aus. Dazu modellieren sie noch kleine Problemzonen an Taille und Bauch. Ein tiefer Rückenausschnitt ist ein reizvoller Blickfang. Badeanzüge mit Shape-Effekt gibt es z.B. von Charmline, Rosa Faia, Anita, Rosa Faia und Profile by Gottex.

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(Foto: Profile by Gottex)

2. Stilregel: Formendes Material für eine schmale Taille

Es gibt mittlerweile viele formende Materialien, die durch einen hohen Lycra-Anteil gezielt Problemzonen formen oder verschwinden lassen. Besonders für Frauen mit einem kleinen Bauch sind solche Modelle sinnvoll. Fragt am besten im Einzelhandel nach formender Bademode, denn ihr solltet sie unbegingt anprobieren. Marken, die formende Beachwear anbieten sind z.B. Spanx und Charmline aber auch Wolford.

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(Foto: Profile by Gottex)

3. Stilregel: Dunkle Farben und kleine Muster

Unifarbene, dunkle Töne wie Schwarz, Khaki, Olive und Dunkelblau sind vorteilhaft. Verzichtet auf Blockstreifen und wählt lieber Längsstreifen – die strecken optisch. Ebenso sind Farbverläufe schmeichelnd, die von oben hell nach unten dunkel verlaufen. Finger weg von großflächigen Drucken wie Punkten oder Rosen. Tragt lieber kleine Muster, dann funktionieren auch farbenfrohe Modelle.

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Cooler Overall von Rosa Faia

4. Stilregel: Luftige Strandkleidung

Luftige Tuniken und lässige Strandkleider gehören in jeden Urlaubskoffer! Wer eine etwas rundere Figur hat, sollte zu einem Wickelkleid greifen oder lockeren Leinenblusen. Ebenso funktionieren auch Oversize-Overalls.  Achtet darauf, dass die Stoffe nicht zu transparent sind. Dekor könnt Ihr besonders gut am Saum der Kleider und Ärmel tragen. Da darfs dann ruhig etwas mehr sein, schimmern und glitzern.

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(Foto: Hunkemöller)

5. Stilregel: Immer einen Pareo dabei haben

Pareos sind Multitalente: Wer sich schnell ein Eis holen möchte, kann sich das große dünne Tuch einfach um die Hüften schlingen. Über der Brust geknotet wird ein Kleid draus. Und wer ein Kopftuch braucht, kann das Tuch auch als Turban binden. Zu schwarzer Beachwear sehen besonders Tücher mit Animalprints sexy aus. Wer einen bunten Bikini oder Badeanzug trägt, sollte das Tuch unifarbig in einer Farbe wählen, die auch bei seinem Modell vorkommt. Dunkler ist besser als hell. Tolle modische Tücher gibt es schon für kleines Geld bei z.B. H&M.

6. Stilregel: XL-BAG

Hier passt alles rein! Ipod, Buch, Sonnencreme, Handtuch, Sonnenbrille & Co! Aber was passt zu welchem Look? Ganz einfach: Sportliche Outfits komplettiert ein Modell in Canvas oder Leinen. Gepunktete oder gestreife Modelle sehen zum Fifties-Look super aus, ebenso Taschen in Uni Rot, Weiß (wird aber schnell schmutzig) oder Dunkelblau. Alle, die durch ihre Accessoires auffallen möchten, wählen am besten Knallfarben oder Pastelltöne. Super angesagt in diesem Sommer: Neongelb, Pink, Türkis!  Der Farbton der Tasche sollte sich im Bikini wiederholen.

7. Stilregel : Zuhause vorbräunen

Ganz blass solltet Ihr nicht an den Strand gehen… besser bräunt ihr Zuhause auf dem Balkon schon mal vorsichtig vor. Tragt dabei IMMER Sonnenschutz auf! Das ist ganz wichtig. Und geht nicht zu oft auf die Sonnenbank – es wird immer mehr vor den Risiken gewarnt!

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(Foto: Freya)

8.  Stilregel: Opulente Accessoires tragen

Hier gilt: Klotzen statt kleckern! Bei den Accessoires darf es gerne Statement-Schmuck sein – zumindest auf der Beachparty. Das wirkt edel und cool zugleich und verwandelt jedes noch so praktische Outfit in einen echten Hingucker!

Ein paar gute Tipps findet Ihr auch hier: http://www.ladytrend.com/Beratung/

Tags : BadeanzugBademodeBeachwearBeratungBig CupBikinicurvyPlus SizeShapewearTankini
Lea Becker

The author Lea Becker

Die Journalistin aus dem Rheinland hat ihr Hobby – das Schreiben -und ihre Leidenschaft – Mode und Beauty – zum Beruf gemacht. Lea ist seit vielen Jahren Redakteurin bei einem Fachmagazin der Bodywearbranche und kennt sich in Sachen „Drunter“ bestens aus. Welche Boutique verkauft Erotisches? Wo gibt es handgemachte BHs? Welche Marken fertigen mit Bio-Baumwolle? Und was ist ein Abstandsgewirk? Lea kennt die Antwort und will sie mit ihren Leserinnen teilen. Bei Dessous Diary koordiniert sie ihre engagiertes und manchmal vor Energie überschäumendes Autorenteam und schreibt Artikel zu Servicethemen und interviewt interessante Leute, von denen Sie glaubt, das sie das Leben von Frauen ein bisschen besser machen. Speckröllchen und Cellulite nimmt sie dabei gerne mal den Schrecken. Zur Homepage von Lea Becker

4 Comments

  1. Eine kleine Ergänzung :)

    Neckholder gehen auch mit Körbchengröße über D (Freya Swim bietet sie mittlerweile z.B. bis J-Cup an)! Zum einen ist ein D-Körbchen gar nicht so groß (mal davon abgesehen, dass das D allein nichts über die Größe der Brust aussagt, sondern nur im Zusammenhang mit der Bandgröße, 65D ist z.B. kleiner als 80D und wenn wir Diagonal-/ Kreuzgrößen nehmen entspricht 65D vom Körbchenvolumen einer 75B), zum anderen ist die Festigkeit des Unterbrustbandes sehr wichtig, damit dort das meiste Gewicht gehalten wird und die Brust nicht vom Neckholder-Träger um den Nacken getragen wird.

    Liebe Grüße,
    Anja

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