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Mix_und_Match_RF

Mix_und_Match_RFDie Sommersaison beginnt, Bikinis hängen bereits überall in den Geschäften. Aber welcher passt zu welcher Figur? Funktioniert ein Push Up-Oberteil bei breiten Schultern? Welcher Schnitt kaschiert ein kleines Bäuchlein? Welches Muster lässt den Busen üppiger erscheinen? Ein kleiner Guide für Euch, der das Shoppen erleichtert. (Foto: Rosa Faia)

Nein, wir sehen nicht alle aus wie Victoria’s Secret-Models. Schade? Nö!  Und es ist auch kein Grund für schlechte Laune. Denn mit dem passenden Bikini oder Badeanzug können kleine “Makel” schnell kaschiert werden. Mit raffinierten Schnitten, modernen Mustern, schicken Details und einer selbstbewussten Haltung haben sich schon so manche Frauen am Strand wohlgefühlt – trotz zu kleinem Busen, zu breiten Hüften oder Bäuchlein. Vielleicht erkennt ihr euch bei den folgenden Figurtypen wieder und findet ein paar sinnvolle Tipps für eure kommende Sommer-Shoppingtour.

Die Birne: oben schmal, unten breit

Wer breitere Hüften und einen zierlichen Oberkörper hat, für den ist „Mix und Match“ das Zauberwort! Bei dem Bikini-Top darf gern ein bisschen mit einem Push-UP geschummelt werden. Besonders schön bei einem kleinen Busen sind Bandeaus mit Rüschen und Volants – sie zaubern optisch mehr Volumen. Die breite Hüfte kann optisch durch eine knappere Panty verschmälert werden. Vor allem die Seitenteile des Höschens sollten schmal wirken – oder verstellbar sein.  Das lässt Ober- und Unterkörper proportionierter erscheinen. Bitte kein High Waist-Höschen tragen, das wirkt zu massiv. Farben und Muster? Leuchtendes Oberteil, unaufdringliche Hose.

Die Sanduhr: Perfekte Proportionen

Sanduhr-Figuren sollten ihre Vorzüge betonen. Frauen mit dieser Figur können sich alle Details und Muster erlauben. Also ruhig mal was trauen! Z.B. Mustermix, Neonfarben oder Schmucksteine als Details. Sehr gut sehen auch sexy Monokinis aus.

Der Apfel: Etwas Bäuchlein, wenig Taille

Wer ein kleines Bäuchlein und kräftigere Hüften hat, kann sich freuen: Mit dem Tankini werden Pölsterchen kaschiert und der Blick auf das Dekolleté gelenkt. Außerdem sind Modelle in dunklen Farben eine gute Wahl – sie machen optisch schlank! Bei dem Unterteil ist darauf zu achten, dass nichts eingeschnürt wird, sonst gibt es ganz schnell den typischen „Muffin-Top-Effekt“.

Der Strich: keine Kurven

Bei androgynen Figuren sind feminine Oberteile mit reichlich Rüschen-Dekor im Fifties-Look genau das Richtige. Das gilt auch bei der Hose: Je voluminöser, umso fraulicher wirkt es. Auch breiter geschnittene Hotpants mit großflächigen Blumenmustern sorgen für einen Mädchen-Look. Wer lieber einen Badeanzug tragen will: Modelle mit Schößchen machen kurvig und sind en vogue. Feminine Details sind nicht nur ein Mega-Trend, sondern zaubern im Handumdrehen sexy Kurven.

Tags : BadeanzugBademodeBeachwearBikiniFreyaTankini
Lea Becker

The author Lea Becker

Die Journalistin aus dem Rheinland hat ihr Hobby – das Schreiben -und ihre Leidenschaft – Mode und Beauty – zum Beruf gemacht. Lea ist seit vielen Jahren Redakteurin bei einem Fachmagazin der Bodywearbranche und kennt sich in Sachen „Drunter“ bestens aus. Welche Boutique verkauft Erotisches? Wo gibt es handgemachte BHs? Welche Marken fertigen mit Bio-Baumwolle? Und was ist ein Abstandsgewirk? Lea kennt die Antwort und will sie mit ihren Leserinnen teilen. Bei Dessous Diary koordiniert sie ihre engagiertes und manchmal vor Energie überschäumendes Autorenteam und schreibt Artikel zu Servicethemen und interviewt interessante Leute, von denen Sie glaubt, das sie das Leben von Frauen ein bisschen besser machen. Speckröllchen und Cellulite nimmt sie dabei gerne mal den Schrecken. Zur Homepage von Lea Becker

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