close
Esco_Motiv_9_079_A4

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger: Die Vorweihnachtszeit lädt ein zu sinnlichen Stunden zu Zweit. Dabei sollten hübsche Dessous nicht fehlen. Die deutsche Traditionsmarke Escora hat besondere Modelle in petto, die Eure Reize stilvoll inszenieren und betonen. Wir zeigen Euch die aktuelle Kollektion.

****ADVERTORIAL****

esco_motiv_8_212_a4

150 Jahre Erfahrung in der Wäschefabrikation: Das können nur sehr wenige Marken von sich behaupten. Escora ist eine davon. Das richtige Gespür für Kreativität, der Mut zu Innovationen und die Liebe zur Handwerkskunst machen die Dessous zu Luxuslingerie, an denen Frau und Mann lange Freude hat. Immer elegant und sexy, stets sinnlich und zeitlos, stets darauf bedacht, die Weiblichkeit zu umhüllen und zu untermalen sind die Dessous von Escora eine wahre Freude. Ihr merkt, ich schwärme von den Kreationen aus feinsten Materialien und bestem Zubehör, denn Ecora ist eine meiner Lieblingsmarken, deren Wäsche ich zu besonderen Anlässen immer gerne trage. Obwohl die Dessous sehr erotisch und auf niveavolle Art Provokant sind, fühle ich mich bestens gekleidet und einfach rundum wohl, denn die Passform ist perfekt – und dass bis in die großen Größen! Das ist bei erotischer Lingerie nicht oft zu finden.

esco_motiv_4_059_a4

Verführung für drunter und drüber

In der aktuellen Kollektion, die Ihr z. B. im Onlineshop von Escora erwerben könnt, beweist das Label mal wieder Haute Couture-Charakter: Die BHs haben besondere Ausschnittösungen und dekorative Träger. Die Oberteile spielen mit Materialmixen von blickdicht und transparent.  Bekannt und beliebt ist Escora für die Büstenheben – Auch die Höschen sind echte Hingucker – Vorder-/Rückseite sind liebevoll bestickt und bekommen durch kleine Cut-Outs einen Hauch Burlesque-Appeal.

Besonders bekannt wurde Escora als einer der ersten Hersteller für Büstenheben und Ouvert-Höschen. Die Heben sind nicht zu plakativ, sondern spiele mit dem Codes der Verführung: Bänder und Häkchen lassen Euch die Wahl, ob Ihr die Hebe als BH tragt und die Brust lieber bedeckt oder eben ohne nackt tragen möchtet – je nach Lust und Laune. Klasse, oder? Der Trend zur Büstenhebe stammt übrigens aus den Schickeria-Bordellen in Paris um 1800. Die Courtisanen und Mätressen der Edelmänner wussten eben, wie sie den Männer den Kopf verdrehten und die Scheine aus dem Portemonaie holten.

Drunter oder Drüber? Mit einem BH ist die Chiffobluse durchaus ausgehfein.
Drunter oder Drüber? Mit einem BH ist die Chiffobluse durchaus ausgehfein.

Für die Bodies und Kimonos der aktuellen Kollektion ließen sich die Escora-Designer vom Diven-Look der 1950-1960er inspirieren: der Kimono mit Feder-Kanten hätte aus der Garderobe von Marilyn Monroe stammen können. Einfach wunderbar weiblich! Neu im Sortiment sind zwei schwarze Blusen aus Chiffon in kurz und lang – ideal für verführerische Vorhaben, ohne zu viel Haut zu zeigen.

Maskenball à la Escora
Maskenball à la Escora

Accessoires hat Escora auch zu bieten: Verschiedene Masken im venezianischen Stil mit Swarovskisteinen machen Versteckspiele besonders prickelnd.

Wenn Ihr nun Lust habt, das Sortiment von Escora zu durchstöbern, dann könnt Ihr das im Webshop der Marke tun.

Tags : AdvertorialBüstenhebeDessousErotikEscoraLingerieOuvert
Lea Becker

The author Lea Becker

Die Journalistin aus dem Rheinland hat ihr Hobby – das Schreiben -und ihre Leidenschaft – Mode und Beauty – zum Beruf gemacht. Lea ist seit vielen Jahren Redakteurin bei einem Fachmagazin der Bodywearbranche und kennt sich in Sachen „Drunter“ bestens aus. Welche Boutique verkauft Erotisches? Wo gibt es handgemachte BHs? Welche Marken fertigen mit Bio-Baumwolle? Und was ist ein Abstandsgewirk? Lea kennt die Antwort und will sie mit ihren Leserinnen teilen. Bei Dessous Diary koordiniert sie ihre engagiertes und manchmal vor Energie überschäumendes Autorenteam und schreibt Artikel zu Servicethemen und interviewt interessante Leute, von denen Sie glaubt, das sie das Leben von Frauen ein bisschen besser machen. Speckröllchen und Cellulite nimmt sie dabei gerne mal den Schrecken. Zur Homepage von Lea Becker

Leave a Response