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Bleiben wir nach Stella McCartney gestern noch im Vereinigten Konigreich und widmen uns einem weiteren Label, dass sich ausnahmslos durch Eco Lingerie einen Namen gemacht hat und dabei in einem Preissegment anbiete, dass jeder Frau die Möglichkeit eröffnet, nachhaltig produzierte Unterwäsche, die sich angenehm auf der Haut trägt und dabei noch super aussieht, zu tragen: Hello Luva Huva!

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Vergleichbar mit Clare Bare aus L.A. geht das Label aus dem Londoner Stadtteil Brixton einen sehr konsequenten Weg und setzt vollständig auf zertifizierte Materialien und Left-Overs von größeren Produzenten. Wichtig ist dem Label auch die lokale Produktion in und um London. Dabei arbeitet das Team um Joanna Ketterer unter anderem mit dem letzten noch verbliebenen britischen Hersteller für Gummibänder zusammen. Die Bandbreite von Luva Huva beginnt bei den üblichen Verdächtigen und endet bei Nachtkleidern, Boyshorts und Sets, die vom Label liebevoll zusammengestellt wurden. Sehr sehenswert und bedingungslos empfehlenswert.

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„Wer entwickeln Stoffe, die aus umweltfreundlichen Materialien wie Bambus, Soja, Hanf und Bio-Baumwolle bestehen. Die Resultate sind meilenweit von langweiliger und unkomfortabler Kleidung entfernt, die immer noch mit Öko-Mode in Verbindung gebracht wird. Tatsache ist: Die Materialien sind einzigartig sanft und atmungsaktiv, ideal für wunderschöne Dessous und Unterwäsche. Wir versuchen auch, wenn möglich, Stoffe aus Überproduktionen oder Pre-Consumer-Waste zu verwenden, um damit limitierte Editionen entstehen zu lassen. Diese bestehen dann zum Teil nur aus 10 Stücken, hergestellt aus recycelten Materialien, die ansonsten in den Müll gewandert wären”, so Joanna Ketterer, Gründerin von Luva Huva.

Fotos: Rachel Manns und Claire Harrison

 

Tags : Dessous ecoLuva HuvaNachhaltigNachhaltige WäscheNachhaltigkeitÖko
Alf-Tobias Zahn

The author Alf-Tobias Zahn

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