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Man möchte meinen, im Jahr 2017 gäbe es keine Schönheitsdiktate mehr, doch dem ist nicht so. Auch heute werden Frauen oft nur nach Äußerlichkeiten beurteilt. Klar, dass ihr Aussehen so immer wieder gegen sie verwendet werden kann. Grund genug, dass Kosmetikhersteller Dove in seiner neuen Kampagne starke Frauen vorstellt, die mit ihrer Schönheit selbstbewusst umgehen und so zum Vorbild wurden. Unsere Autorin Stephanie teilt heute ihre Schönheitsgeschichte mit Euch.

 

Stephanie ist Dessousdesigerin bei ihrem eigenen Label juju Lingerie. Sie hat schon viele Frauen nackt und in Dessous gesehen. Sie scheut keinen Vergleich mit den Dessousmodels und fühlt sich mit ihren weiblichen Kurven wohl. #meineSchönheit
Stephanie ist Dessousdesigerin bei ihrem eigenen Label juju Lingerie. Sie hat schon viele Frauen nackt und in Dessous gesehen. Sie scheut keinen Vergleich mit den Dessousmodels und fühlt sich mit ihren weiblichen Kurven wohl. #meineSchönheit

Ich bin Stephanie, bald 32 Jahre alt, Dessous-Designerin aus Berlin. Seit fast fünf Jahren beschäftige ich mich selbständig mit dem Thema Wäsche, schwebe von einem Termin zum nächsten, vertrete mein Unternehmen auf Messen, kümmere mich um die reibungslosen Abläufe während der Produktion. Ich wünsche mir immer wieder, meine Tage hätten nicht nur 24 Stunden.

Durch meinen Beruf als Dessousdesignerin habe die verschiedensten Frauen mit ihren ganz unterschiedlichen Formen nackt gesehen. Und alle waren sie auf ihre Weise schön. Das klassische Verständnis von Schönheit in der Modebranche hat mich noch nie beeinflusst, ich habe mich ihm bewusst entzogen. Dennoch kommt es natürlich vor, dass ich mich mit den Dessousmodels vergleiche, mit denen ich hautnah arbeite. Anders als so mancher jetzt meint, hat das mein Selbstbewusstsein nicht geschmälert!

Seit Beginn meiner Selbstständigkeit habe ich mich verändert. Ich arbeite im Homeoffice – ich habe ständig Zugriff auf „Nervennahrung“. Das Ergebnis: Ich legte in den vergangenen Jahren rund 15kg Gewicht zu. Das ist eine Menge. Witzigerweise ist mir das Resultat erst aufgefallen, als sich all die leckeren Kalorien schon auf den Hüften verteilt hatten. Bis dahin sah ich im Spiegel stets die heiße Brünette – kurvig und weiblich, wie schon immer. Bevor ich mich Selbstständig machte, musste ich mir oft Sprüche wie „Du musst mehr essen, du bist zu dünn“, anhören. Jetzt heißt es: „Na, wenn du immer so spät isst, nimmst du natürlich zu“ oder „Wenn dir langweilig ist, dann geh lieber ins Fitnessstudio anstatt auf der Couch abzuhängen“. Irgendwas wird ja immer kommentiert.

Zuletzt sorgte ich für eine Beendigung der Debatten über meinen Körper, in dem ich unmissverständlich klarmachte, dass ich mich nicht dafür rechtfertigen muss, dass ich meinen Körper mag, obwohl ich schon etwas traurig bin, dass meine Lieblingsjeans nun nicht mehr passt. Es ist okay für mich. Ich bin im Großen und Ganzen zufrieden mit meiner Figur. Für meinen Freund bin ich „His German Dumpling“ – ja auch das könnte wieder als zynische Anspielung auf mein Körpergewicht betrachtet werden, aber ich weiß, dass er meine Kurven liebt. Und das ist entscheidend!

Stephanie entspannt lieber beim Kochen als im Fitnessstudio
Stephanie entspannt lieber beim Kochen als im Fitnessstudio

Vielleicht würde mir etwas Bewegung gut tun. Das denke ich ab und an. Aber ich erinnere mich zurück: Ich bin lange Zeit ins Fitnessstudio gegangen. Ich hasste es, stupide dieselben Bewegungsabläufe zu machen, während ein Radio nervige Musik spielte, MTV mich mit trivialem Gewäsch belästigte oder andere Mädels unnötig lange die Geräte belegten, weil sie zu beschäftigt damit waren, ihre Selfies auf Instagram zu posten.

Ganz ehrlich: Ich verbringe meine kostbare Freizeit lieber am Herd. Ich bin eine leidenschaftliche Köchin. Das Kochen entspannt mich, das Erleben unterschiedlichster Aromen hilft bei der Suche nach meiner persönlichen kulturellen Identität. So pflege ich meinen Geist und die Seele.

Sicher, meinen Körper pflege ich auch. Aber statt auf die Quälereien am Reck, setze ich auf das Spa-Erlebnis durch wohlriechende, pflegende Öle und Lotions. Auch hier spielt Genuss eine wichtige Rolle. Deshalb verwende ich bei meinem persönlichen Wellness-Moment auch gerne Produkte von Dove. Ohne zu aufdringlich zu sein, duften sie für meine Nase einfach sensationell. Sie pflegen meine Haut babyweich. Ich fühle mich gepflegt und wohl.

Stephanies fünf pflegende Favoriten

Mit dem straffenden „Derma Spa Öl“ schütze ich zum Beispiel meine Haut nach der Dusche vor dem Austrocknen. Ich nutze das Öl auch zur Vorbeugung von Dehnungsstreifen.

Trockene Winterhaut? Dann ist die reichhaltige Creme von Dove ideal. Sie macht selbst raue Stellen samtweich.

Wer viel unterwegs ist und schnell schwitzt, dem gibt das Deo von Dove 48h ein gutes trockenes Hautgefühl.

Ich style mein Haar gerne – leider wird es dadurch trocken und spröde. Was hilft? Die regenerierende Haarkur mit leichten Ölen.

 

Morgens früh mit der Pflege beginnen? Gelingt mit dem duftenden Duschzusatz, der die Haut mit Feuchtigkeit versorgt.

GEWINNSPIEL

Du möchtest Stephies fünf Pflegefavoriten gewinnen? Dann mach mit!

  1. Akzeptiere unsere Teilnahmebedingungen
  2. Verrate uns im Kommentarfeld: “Was tust du, um dich wohl und schön zu fühlen?”

Das Los entscheidet über den Gewinn. Wir informieren via Email. Das Gewinnspiel endet am 28.2.2017. Wir wünschen Euch viel Glück.

Tags : #meineSchönheitBeautyDoveKörperakzeptanzKörperpflegeKörperwahrnehmungselbstfürsorge
Stephanie Bebenroth

The author Stephanie Bebenroth

Stephanie aus Berlin ist Designerin des Labels Juju, was soviel bedeutet wie „gutes Karma“. Stephanie ist unser Mädchen für alles – ob Beauty-Themen, Trendsetting, Flirttipps oder die Vorstellung von Onlineshops, Stephanie geht mit Leidenschaft ans Werk. Ihre Texte sind so quirlig, frisch und bunt wie ihre Lingerie.

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