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mymarini

Ein Bademodenlabel zu finden,  das Nachhaltigkeit verspricht und gleichzeitig auch noch stylische Bikinis und Badeanzüge fertigt, war lange nur Wunschdenken. Doch inzwischen gibt es eine deutsche Bademodenmarke, die unsere Wünsche erfüllt. Wir verraten mehr!

Die Idee zu dem 2013 gegründeten Label kam Mareen Burk auf einem Südamerika-Trip. Mareen war als leidenschaftliche Surferin mit Sinn für Mode und Natur, ständig auf der Suche nach dem perfekten Bikini, der nicht nur schön aussieht, sondern auch allen sportlichen Herausforderungen standhält – und dass nicht nur in einem zweiwöchigen Urlaub. Gedacht, getan. In Hamburg etablierte sie ihr Swimwear-Label Mymarini. Seither macht uns Mareen mit ihren wendbaren Bikinis und Badeanzügen happy. Der Name Mymarini ist dabei eine Mischung aus dem spanischen Wort für Meer (Mar) und der Endung von Bikini. Geholfen haben Mareen bei der Entwicklung des Labels ihre Erfahrungen, die sie vorher bei der Modedesignerin Katharina Hovman gesammelt hat. Das machte ihr den Start etwas leichter.

Bequeme Beachwear

Die Stoffe zu den wunderbaren Ein- und Zweiteilern stammen aus Italien und werden dort umweltfreundlich hergestellt. Die Fertigung erfolgt dann in Deutschland, wo auch die Muster und Designs entstehen. Besonders gut gefallen uns die modischen Badeanzüge. Moderne Schnitte und kontrastreiche Farben verschaffen dem Einteiler ein längst überfälliges Comeback. Übrigens: Alle Modelle kommen ohne Bügel, Schnallen oder ähnlichen Störenfriede aus.

Hingucker: Mymarini auf Instagram

Natürlich ist Mareen auch heute noch viel als Surferin an den Stränden der Welt unterwegs. Das merkt man auch immer wieder ihren neuen Kollektionen an und vielleicht liegt hierin das Geheimnis von Mymarini. Für mich persönlich gehört übrigens der Instagram-Account von Mymarini zu meinen Lieblingen, Inspiration und Fernweh liegen so nahe beieinander.

Tags : BademodeDeutsches DesignEcoMymariniNachhaltig
Anne Harting

The author Anne Harting

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